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Es sind 12 Einträge im Glossar.
Seiten: 1
Begriff Definition
Dateiformat
Autor: Michael
Grafikformat zum Austausch von Bildern. Um Grafiken und Bilder zwischen unterschiedlichen Rechnern, Betriebssystemen und Anwendungen austauschen zu können, werden normierte Dateiaustauschformate verwendet. Die meistverbreiteten Formate sind JPG, TIF, BMP, TGA, GIF oder PNG. Einige dieser Formate unterliegen Patentrechten wirtschaftlich orientierter Firmen, andere wiederum sind das Ergebnis von Standardisierungsbemühungen und sind frei verfügbar. Es gibt Dateiformate, die verlustfreie Komprimierung erlauben (TIF, PNG), andere die verlustbehaftete Komprimierung implementieren (JPG, GIF) und wiederum andere Dateiformate, die in der Regel (Standardausführung) keine Komprimierung beinhalten (BMP, TGA)
 
Datenträger
Autor: Michael
Medium zur Abspeicherung von Daten.
 
DCF
Autor: Michael
DCF steht für "Design Rule for Camera File System" und beschreibt  ein Dateisystem, welches plattformübergreifend und herstellerunabhängig funktioniert, z.B.  als Exif-Dateiformat .
 
DIA
Autor: Michael
Die Abkürzung DIA steht für bedeutet Diapositiv-Film oder Umkehrfilm.
 
Digitalkamera
Autor: Michael
Das Wort Digitalkamera beschreibt eine Foto- oder Videokamera, die eine Aufnahme von Bildern nicht auf analogen Film speichert, sondern die Bildinformationen auf einem Speichermedium ablegt. Der Film herkömmlicher Kameras wird dabei durch ein Bildwandler ersetzt, welches Bilddaten digital erfassen kann.
 
Digitalzoom
Autor: Michael
Unter digitalem Zoom versteht man die Fähigkeit einer Kamera , die Grösse eines Fotos künstlich hochzurechnen, was einem Teleobjektiv nachempfunden ist. Dieser Vorgang geht aber immer zu Lasten der Bildqualität und stellt keinen Ersatz zum optischen "Zoom" dar.
 
Dioptrie
Autor: Michael
Dioptrie (Abkürzung: dpt) ist eine Maßeinheit für die Brechkraft von optischen Linsen allgemein. Brechkraft meint dabei den Kehrwert der Brennweite von Objektiven und Linsen und wird in Metern angegeben. Bei einigen Kameras und den meisten Ferngläsern finden sich Möglichkeiten, die Dioptrie den persönlichen Gegebenheiten anzupassen. Beispielsweise die Optik einer Kamera an die eigenen Sehstärke anzupassen, um ein scharfes Grundbild zu erhalten (Dioptrie-Anpassung).
 
Dithering
Autor: Michael
Emulation von Zwischenfarben durch Verteilung der Grundfarben Das menschliche Auge läßt sich aus einiger Entfernung sehr gerne täuschen. Es betrachtet eine Ansammlung von Farbpunkten als einen einzigen und verwertet den sich hieraus ergebenden Mittelwert. Dadurch können reine Schwarzweißgeräte wie Laserdrucker Graustufen darstellen. Tintenstrahldrucker, die an sich lediglich 4 Farben zur Verfügung haben (oder 6 bei Fototintenstrahldruckern) können mit dieser Technik das gesamte Farbspektrum abbilden. Durch Erhöhung der Auflösung in den neueren Drucktechnologien werden einzelne Pixel immer kleiner, das Auge verwertet den Gesamteindruck.
 
DPI
Autor: Michael
DPI steht  für "Dots per Inch."  Gemeint sind die Bildpunkte, die auf einem Inch (2,54 cm) Platz finden. Je mehr Punkte innerhalb eines Inchs definiert werden können, um so besser ist die Darstellungsqualität. Diese Masseinheit wird bei Auflösungsangaben von Druckern häufig verwendet.
 
DPOF
Autor: Michael
DPOF ist die  Abkürzung für "Digital Print Order Format" und bedeutet eine Aussage wieviele Abzüge von einem Grosslabor-Fotodrucker oder einem Heimdrucker erstellt werden sollen. Die Digitalkamera sowie der entsprechende Drucker müssen DPOF-kompatibel sein. Die Information wird für jedes Foto einzeln auf dem Speichermedium der Kamera festgehalten.
 
DSP
Autor: Michael
DSP ist die Abkürzung für "Digital Signal Processor" und ist ein elektronischer Baustein zur Echtzeitberechnung von digitalen Signalen.
Der DSP übernimmt mehrere Aufgaben, wie die Regelung des Auto-Fokus, die Bildkomprimierung oder Schnittstellensteuerung einer Digitalkamera.
 
Durchblick-Sucher
Autor: Michael
Der Durchblick-Sucher stellt die simpelste Form des optischen optischen Suchers dar. Der Sucher selbst ist oftmals in direkter Nähe des Objektivs angebracht und stellt eine eigene Optik. Der Nachteil gegenüber eine Spiegelreflex- oder TFT-Darstellung des Motivs ist, dass der Bildauschnitt des Durchblick-Suchers nicht 100% mit dem Bildausschnitt des Objektives übereinstimmt. Man spricht dabei auch vom Phrallaxefehler. Da der Einsatz bei schlechten Lichtverhältnissen oder Dunkelheit nur den Einsatz eines Durchblick-Suchers erlaubt, erhält sich diese altmodische Form der Suche die Daseinsberechtigung.
 


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