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Es sind 125 Einträge im Glossar.
Seiten: 1
Begriff Definition
Abbildungs-Maßstab
Autor: Michael
Der Abbildungsmaßstab steht für das Verhältnis der Größe zwischen Bild und Motiv.
 
Abbildungsfehler
Autor: Michael
Abbildungsfehler meint die unvollkommene Bildwiedergabe,  die durch das Objektiv verursacht werden.
 
Abbildungsmasstab
Autor: Michael
Verhältnis zwischen der Abbildungsgröße und der Größe eines Motivs. Diese wird meist als Dezimalbruch angegeben. Der Zahlenwert 1:2 bedeutet als Beispiel, daß die Abbildung halb so groß wie der Gegenstand ist. .
 
Abblenden
Autor: Michael
Abblenden bedeutet das Verschliessen der Blende um ein oder mehrere Stufen.
 
Abblendtaste
Autor: Michael
Ein Taste, die bei Spiegelreflexkameras die Blende manuell vor dem Auslösen schliesst, damit die Schärfentiefe beurteilt werden kann.
 
Aberrationen
Autor: Abbildungsfehler

Die Abbildungsfehler werden in zwei Arten unterteilt.

Die chromatische Aberration und die monochromatische Aberration.

Farbfehler,chromatische Aberrationen werden in die Klassen Farbquerfehler und Farblängsfehler eingeteilt.

Bei monochromatischen Abbildungsfehlern wird zwischen Bildmaßstabsfehlern und Bildschärfefehlern unterschieden.

 
Abwedeln
Autor: Michael
Abwedeln meint das teilweise Fernhalten von Licht bei der Vergrösserung per Hand. Dabei wird versucht, die Belichtung von einzelnen Bildpartien zu verringern, damit diese nicht zu dunkel werden. Diese Funktion findet sich auch in modernen Bildbearbeitungsprogrammen wieder.
 
Achromat
Autor: Michael
Achromat steht für ein Objektiv mit korrigierter chromatischer Aberration. Die Farben Blau und Grün besitzen dabei den gleichen Brennpunkt. 
 
Additive Farbmischung
Autor: Michael
Darstellungen, die auf den drei Primärfarben Rot, Grün und Blau basieren, werden als Additive Farbmischung bezeichnet. Monitore, Fernseher, Beamer und Projektoren nutzen die additive Farbmischung
 
AE (Belichtungsautomatik)
Autor: Michael

Bedeutet Belichtungsautomatik oder Automatic Exposure.

Kameras mit dieser Funktion übernehmen die Belichtungsautomtik und sorgen für eine korrekten Belichtung.

Es gibt dabei verschiedene Arten der Belichtungsmessung.

Man unterscheidet die Spotmessung, wo das Messfeld in der Mitte des Bildes liegt und der integrale Belichtungsmessung, hierbei nutzt das Messfeld den inneren Raum eines Motivs. Die Mehrfeldmessung nutzt die Helligkeit des ganzen Bildes.

 
AEB (Auto Exposure Bracketing)
Autor: Michael

Auto Exposure Bracketing ist eine Art der automatischen Belichtung.

Dabei werden oftmals neben einem Bild mit der "richtigen" Belichtung zwei weitere mit jeweils -0,5 dunkler und +0,5 heller angefertigt.

Aus den besten Ergebnissen wählt der Fotograf seine favorisierte Einstellung.

 
AF-Messfeld
Autor: Michael
Das AF-Messfeld beschreibt den Punkt bzw. den Bereich auf dem das Focussystem der Kamera die Schärfe einstellt und mißt.
 
Algorithmus
Autor: Michael
Algorithmus beschreibt einen mathematischen Ansatz zur Lösung verschiedenster Aufgabenstellungen. Algorithmen bieten die Grundlage für automatische Prozesse, die nach einem selbstdefinierten. logischen Schema abgearbeitet werden und im besten Falle das gewünschte Ergebnis zur Folge haben. Im Internet kommt beispielsweise keine Suchmaschine ohne Algorithmen aus, ohne die eine Verbesserung von Suchergenissen schlecht realisierbar wäre.
 
Aliasing
Autor: Michael
Das Aliasing ist ein Erscheinung die sich treppenförmig an den diagonalen Oberkanten von Grafiken und Bildern darstellt. Diese kann durch Anti-Aliasing, der Kantenglättung behoben werden. Dabei werden die Kontrastwerte der benachbarten Pixel neu angeglichen und berechnet.
 
Antialiasing
Autor: Michael
Glätten durch Verwendung von Übergangsfarben Da Pixel in der Regel nicht unendlich klein sind und oft für das Auge des Betrachters sichtbar bleiben, empfiehlt es sich insbesondere bei schrägen Kanten, die Treppchen durch Zwischenfarben weicher zu gestalten. Dem Betrachter präsentiert sich ein sanfterer Übergang aus einer Farbe in die andere. Insbesondere werden Kontraste an schrägen Übergängen vermindert.
 
API
Autor: schaltwerk
eine Programmierschnittstelle von Internetportalen, die es Webmastern und Entwicklern ermöglicht, schnell und einfach auf freigegebene Funktionen und Daten der Seite zurückzugreifen und diese für eigene Webseiten oder Applikationen zu nutzen. Kurz: Freigestellter content anderer Seiten wird auf der eigenen HP eingebunden. Ähnlich einem \"affilate-Programm\"
 
Apochromatische Korrektion
Autor: Michael
Die Apochromatische Korrektion beschreibt die Beseitigung von Farbrestfehlern (Sekundäres Spektrum) durch die Korrektur von drei Lichtwellenlängen. Die Steigerung des Abbildungsmaßstabs wird dabei allerdings erst bei Objektiven mit hoher Brennweite erreicht.
 
Arbeitsblende
Autor: Michael
Die Arbeitsblende ist jeweils die Blendeneinstellung, mit der gearbeitet wird.
 
ASA
Autor: Michael
American Standard Association; eine Norm für die Empfindlichkeit von Filmen.
 
Aufhellblitz
Autor: michael
Ein schwacher Blitz der dann eingesetzt wird, wenn bei Gegenlichtaufnahmen Schatten aufgehellt werden sollen.
 
Auflösung
Autor: Michael
Die Auflösung bestimmt die Detailgenauigkeit eines Gerätes in Bezug auf die Wiedergabequalität.
Die Detailgenauigkeit wird dabei in Rasterpunkten pro Zoll oder Zentimeter angegeben.
 
Auflösungsvermögen
Autor: Michael
Ausgedrückt wird das Auflösungsvermögen in Lp/mm (Linienpaaren pro Millimeter) oder in Per/mm (Gitterperioden pro Millimeter). Es ist die Fähigkeit des Objektivs feinste Bereiche des Motives oder Objektes aufzulösen und getrennt wiederzugeben.
 
Aufnahmebereich
Autor: Michael
Der Aufnahmebereich ergibt sich bei einer Kamera immer zwischen dem Mindestabstand zu einem Motiv und unendlich, womit der scharfgestellte Bereich gemeint ist..
 
Auslösepriorität
Autor: Michael
Die Priorität für das Auslösen kann bei manchen Kameras vordefiniert werden. Das bedeutet, das die Auslösung aufgrund der Scharfstellung erfolgt. Dies ist die sogenannte Schärfepriorität und trift auch beim umstellen von Autofokus auf manuelle Einstellung zu.
 
Auslöser
Autor: Michael

Der Auslöser der Kamera löst den Ablauf des Verschlußes aus das Foto wird erstellt.

Es gibt:

  • Fernauslöser
  • Kabelauslöser
  • Selbstauslöser
 
Autofokus
Autor: Michael
Automatische Scharfstellung bei Kameras. Die heuitge Technik bedient sich dabei dem Phasendetektionsprinzip, das funktioniert durch die Weiterleitung von zwei Teilbildern auf einen Chip. Beide Bilder werden dort miteinander verglichen. Stimmt die Intensität der Helligkeit auf beiden Bildern überein, ist eine Scharfstellung erreicht.(Phasengleichheit).
 
Autofokusfalle
Autor: Michael
Die Autofokusfalle beschreibt die Möglichkeit des automatischen Auslösens,
sobald sich ein Motiv in einer  vorab definierten Entfernung befindet.
Der Schärfebereich ist vorab in diesem Bereich festgelegt. 
Oftmals wird die Autofokusfalle in der Sportfotografie angewendet.
 
Availablelight Fotografie
Autor: Michael
Bei der "Availablelight Fotografie" wird  keinerlei Blitz zur Aufhellung genutzt.
In der Regel handelt es sich dabei um Fotos, die bei Nacht geschossen werden oder aus künstlerischen Gründen eine Langzeitbelichtung erfordern.
 
Bajonett
Autor: Michael
Das Bajonett nennt man das Verbindungsstück zwischen der Kamera und dem Wechselobjektiv. Dieses ist sehr genau und stabil angefertig um zu gewährleisten, daß die Objektivachse immer senkrecht zur Filmebene ausgerichtet ist.
 
Bajonettanschluss
Autor: Michael
Ein Bajonettanschluss an einer Kamera ermöglicht das rasche Wechseln von Objektiven.
 
Balgengerät
Autor: Michael
Ein Zusatzstück, dass zwischen Kameragehäuse und Objektiv verschraubt wird und die Bildweite bei Makroaufnahmen verlängert.
 
Banding
Autor: Michael
Banding bedeutet Steifenbildung. 
Das Banding tritt häufig bei Aufnahmen mit hohem ISO-Wert in den dunkleren Bereichen des Fotos auf.
 
Beleuchtungskontrast
Autor: Michael
Beschreibt den Unterschied zwischend der hellsten und der dunkelsten Stelle einer Aufnahme. In der Portraitfotografie gilt ein Verhältnis von 2:1 bei Frauengesichtern und 3:1 bei Männern. Die hellste Stelle ist dabei doppelt bzw. dreimal so hell.
 
Belichtung
Autor: Michael
Bei der Belichtung wird das lichtempfindliche Element der Kamera eine bestimmte Zeit dem Licht ausgesetzt, um letztlich das Foto bzw. Bild zu erzeugen.
 
Belichtungskorrektur
Autor: Michael
Die bewusste Abweichung von der optimal ermittelten Belichtungdauer nennt man Belichtungskorrektur. Dabei weicht der Fotograf vom Optimum ab, um eine Über- bzw. Unterbelichtung zu erzielen. Viele Kameras bieten eine manuelle Regelung in 0,5er Schritten von +3 bis -3 an.
 
Belichtungsmesser
Autor: Michael
Der Belichtungsmesser ist im Wesentlichen ein Bauteil, welches die Intensität des Lichts in ein elektrisches Signal umsetzt. Während externe Belichtungsmesser ermittelte Ergebnisse auf einem Display ablesbar machen, nutzen die modernen Kameras die Ergebnisse des internen Belichtungsmessers, um die Belichtungsdauer und Blendeneinstellung vorzunehmen. Es gibt dabei verschiedenste Arten der Belichtungsmessung. Man unterscheidet die Spotmessung, mittenbetonte Integralmessung und Mehrfeldmessung.
 
Belichtungsreihen
Autor: Michael
Bei einer Belichtungsreihe macht der Fotograf vom selben Motiv mehrere Aufnahmen mit jeweils abweichender Belichtung. Damit hat er die Möglichkeit durch gezielte Über- bzw. Unterbelichtung ein besseres Ergebnis zu erzielen. Moderne Kameras verfügen über eine Funktion für automatische Belichtungsreihen.
 
Belichtungssteuerung
Autor: Michael
Die meisten Kameras bieten diverse Programme für die Belichtungssteuerung. Neben der Vollautomatik, wobei die Kamera automatisch Belichtung und Blendeneinstellung vornimmt, stehen auch oftmals ein Modus zur manuellen Blendeneinstellung bzw. Belichtungszeit zur Verfügung. Je nach dem, welcher Modus gewählt wurde, erledigt die Kamera automatisch die Einstellung für Blende oder Belichtung. Bei reinem Manuell-Betrieb stellt der Fotograf die Belichtungsdauer und Blendenzahl jeweils per Hand ein.
 
Belichtungszeit
Autor: Michael
Die Belichtungszeit meint die Dauer, die ein Chip der dem Licht ausgesetzt ist.
 
Beugungsunschärfe
Autor: Michael
Wenn das Licht die Blendenöffnung erreicht, entsteht die Beugung. Die Strahlen werden an den Kanten der Blendenlamellen gebeugt, so dass sie nicht mehr geradlinig weiter verlaufen können. Dabei wird ein Punkt nicht mehr als Punkt, sondern als Scheibe abgebildet. Dieser Scheibendurchmesser nimmt mit der kleiner werdenden Öffnung der Blende zu und dies führt zu der Beugungsunschärfe.
 
Bildagentur
Autor: micha
Eine Bildagentur vermarktet Bilder: Fotografien, Illustrationen, auch Filmmaterial („footage“).
 
Bildebene
Autor: Michael
Die Bildebene meint jenen Ausschnitt der Kamera, in der scharfe Abbildung eines Motivs möglich sind.
 
Bildkapazität
Autor: Michael
Die Bildkapazität beschreibt die Kapazität, die einzelne Varianten von Speicherkarten besitzen.
 
Bildkompression
Autor: Michael
Die Bildkompression ermöglicht in der digitalen Fotografie, die Kapazität einzelner Bilder zu reduzieren In der Regel geht dies zu Lasten der Bildqualität, da je nach Stärke der Kompression, viele oder weniger viele Bilddetails verloren gehen. 
 
Bildrauschen
Autor: Michael
Bildrauschen (oder: Farbrauschen) ist ein prinzipielles, technisches Problem in der digitalen Fotografie. Typisch für Nacht- und Dämmerungsaufnahmen zeigt es sichtbares Rauschen schon bei geringer Vergrößerung. Gut sichtbar ist dies in den dunklen Bereichen, während in den hellen Bereichen kein Rauschen sichtbar ist. In Digitalkameras werden die Helligkeitswerte des Bildes mit lichtempfindlichen Sensoren (in den Pixeln) „gemessen“ und in digitale Werte (= Zahlen) umgewandelt. Bei diesem Prozess entsteht nicht nur ein Nutzsignal, sondern auch Störungen. Diese Störungen sind Ursache des Bildrauschens. Das Resultat ist vergleichbar mit dem so genannten „Korn“ bei der analogen Fotografie. Jedes Digitalfoto verfügt über ein gewisses Grundrauschen, welches im Normalfall vom Betrachter nicht wahrgenommen wird.
 
Bildstabilisator
Autor: Michael

Der Bildstabilisator ist eine Vorrichtung, um Verwacklungsunschärfen beim Fotografieren zu vermeiden.
Bei den optischen Bildstabilisatoren werten sogenannte Gyroskopen (oder auch Kreiselsensoren genannt) die axialen Bewegungen des Objektives aus, wobei die Steuerungselektronik und das bewegliche Linsensystem die Hauptarbeit verrichtet.
Modernere Systeme verwenden den Chip der Kamera, anstelle der Objektive.

 
Bildwinkel
Autor: Michael
Der Bildwinkel meint den horizontalen Winkel des Motivs zum Motiv. Je grösser der Bildwinkel, umso breiter wird die anvisierte Motivbreite
 
Bildübertragung
Autor: Michael
Die Bildübertragung meint den verlustfreien Transfer von der Kamera zu einem anderen Medium.
 
Blende
Autor: Michael

Unter Blende versteht man die iris- oder lochförmige Öffnung eines Objektives, welche sich variable öffnet oder schliesst. Die Blende selbst ist oftmals lammellenartig verbaut und ist im Wesentlichen für den Lichteinfall verantwortlich und regelt auch die Schärfentiefe einer Aufnahme. Mit einer maximalen Blendenzahl erzielen sie die grösstmögliche Tiefenschärfe.
Die Blende wird als Bruch angegeben. z.B. 1/8 tel und versteht sich umgangssprachlich umgekehrt.
Eine kleine Blende hat eine große Zahl umgangssprachlich, z.B. Blende 16 (1/16tel) während eine große Blende, sprich offene Blende, z.B. 2,5 (1/2,5) eine kleine Zahl hat.

 
Blendenautomatik
Autor: Michael
Die Blendenautomatik meint die manuelle Vorgabe der Verschlusszeit durch den Fotografen, während die Kamera selbst dazu anhand der Lichtverhältnisse die passende Blendeneinstellung wählt.
 
Blendenzahl
Autor: Michael
Die Blendenzahl ist eine Maßzahl, welche die relative Öffnung der Blende eines Objektives beschreibt, und dies relativ zur Brennweite. Die größte Blendenöffnung ist durch die Objektiv-Bauart fest vorgegeben und die kleinste durch den Einsatzbereich des Objektivs. Die typischen Wertebereiche von Kleinbildkameras liegen bei 1,4 und 5,6 bis 16, 22 oder 32. Bei Objektiven für die größeren Kameras liegen die Blendenzahlen bei 4,5 oder 5,6 bis 45, 64 oder 90. Kleine Blenden, mit großer Blendenzahl stellen eine größere Schärfentiefe dar. Große Blenden, mit kleiner Blendenzahl ermöglichen kürzere Belichtungszeiten.
 
Blitzgeräte
Autor: Michael

Blitzgeräte werden zur optimale Ausleutung des Motivs bei schlechten Lichtverhältnissen benötigt.

Man untescheidet: Einen eingebaute Blitzgeräte von externen Blitzgeräte die Reichweite entscheidend erhöhen. Diese gibt es als:

  • Multiblitzgeräte
  • Ringblitzgeräte
  • Stabblitzgeräte 
  • Studioblitzgeräte
 
Blitzleitzahl
Autor: Michael
Die Blitzleitzahl beschreibt die Leistung eines Blitzgerätes. Dabei wird diese Leitzahl in der Regel mit ISO-Wert 100 und einer Brennweite von 50 mm angegeben. Die Leitzahl ermöglich die Berechnung der maximalen Entfernung zum Motiv unter Berücksichtigung der ausgewählten Blende. Die Formel ergibt sich dabei wie folgt: Leitzahl = Blende x Entfernung (in Meter).
 
Blitzreichweite
Autor: Michael

Um die exakte Blitzreichweite zum optimalen Ausleuchten des Motives zu ermitteln, wird das Lambertsche Gesetz angewand.

Dies besagt, dass sich bei doppeltem Abstand zur Lichtquelle die Lichtintensität um ein Viertel verringert.

 
Blitzschuh
Autor: Michael
Der Blitzschuh ist eine mechanische Vorrichtung an der Kamera um ein externes Kompaktblitzgerät oder auch anderes Zubehör aufzustecken. Er besteht aus zwei Schienen und besitzt mdst. einen elektrischen Kontakt zur Kommunikation zwischen Kamera und Blitzgerät. Auch am Kompaktblitzgerät befindet sich ein Blitzschuh und zudem noch eine Verriegelungsvorrichtung, um ein eventuelles Herausfallen zu verhindern.
 
Blitzsynchronisation
Autor: Michael
Sie ist verantwortlich für die Koordination über die Verschlußöffnung der Kamera mit der Blitzzeitspanne. Bei manchen Kameras kann man auf den Anfang oder auf das Ende des Verschlußes synchronisieren. Gemeint sind damit die Funktionen Sync1 und Sync2.
 
Blooming
Autor: Michael
Besonders bei Übergängen von sehr hellen zu dunklen Motivübergängen entsteht ein violetter Saum an den Übergängen. Hierbei handelt es sich um eine Fehlleistung des Bildwandlers. Einige Pixel sind dabei schlichtweg elektrisch überladen und geben diese an benachbarte Pixel weiter.
 
Brennweite
Autor: Michael
Die Brennweite beschreibt den Abstand in Millimetern zwischen Objektiv- und Aufnahembereich. Bei grosser Brennweite, wird ein Motiv vergrössert. wobei der Bildwinkel verkleinert wird (kleinerer Bildausschnitt). Gegensätzlich verhält es sich bei kleiner Brennweite. Beide Extreme können mit Weitwinkel- (kleine Brennweite) und Tele-Objektiven (große Brennweite) weiter gesteigert werden.
Die Möglichkeit stufenlos verschiedene Brennweiten zu nutzen beinhalten Zoomobjektive.
 
Bridge-Kamera
Autor: Michael
Bridge-Kameras sind Kameras mit einem festeingebauten Objektiv und einem Spiegelreflexsucher.
 
Buffer
Autor: Michael
Ein Buffer ist ein in der Kamera vorhandener Zwischenspeicher, der die Bilder vor dem Speichern auf der Speicherkarte speichert. Der Zwischenspeicher ist wesentlich schneller als die Übertragung auf Speicherkarten und erlaubt so das rasche Aufeinanderfolgen von Fotos hintereinander.
 
Bulb
Autor: Michael
Die Bulbeinstellung der Kamera erlaubt es, die Blende abhängig von der Dauer des gedrückten Auslösers offen zu halten.  Diese Einstellung kommt meist in der Astrofotografie zum Einsatz. Um Verwacklung vorzubeugen, werden Draht- oder andere Fernauslösern genutzt.
 
CCD
Autor: Michael
CCD steht für Charged Coupled Device und meint einen bei Digitalkameras genutzten Bildwandler. Der CCD-Bildwandler hat die Aufgabe, elektrische Ladung zeilenweise von einem Pixelelement zum anderen zu wandeln.
 
Charger
Autor: Michael
Charger heißt übersetzt Aufladegerät.
 
Chromatische Aberration
Autor: Michael

Hierbei handelt es sich um einen Abbildungsfehler bei Objektiven. Dieser Fehler entsteht, wenn Lichtstrahlen von einer Linse unterschiedlich gebrochen werden und somit nicht auf ein und dem selben Punkt auftreffen.

In Folge entstehen Unschärfen und Farbsäume.

In der Optik versteht man unter Abbildungsfehlern oder Aberrationen Abweichungen des Objektbildes von der idealen optischen Abbildung.

Bei Betrachtungen innerhalb der geometrischen Optik wird untersucht, inwieweit sich Lichtstrahlen, die von einem bestimmten Objektpunkt ausgehen, wieder exakt in einem Bildpunkt treffen.

In der Realität zeigt das konvergente Strahlenbündel nur eine mehr oder weniger enge Einschnürung (Kaustik), bevor es wieder auseinander läuft. Wellenoptisch betrachtet ist das Bild eines Punktes ein kleines, von konzentrischen Beugungsringen umgebenes Scheibchen. Dessen Größe wird durch die Apertur (Durchmesser oder Winkel der Öffnung) des jeweiligen optischen Systems bestimmt.

Ist die Einschnürung des Strahlenbündels kleiner als das zentrale Beugungsscheibchen, spricht man von einer beugungsbegrenzten Optik.

Größere Abweichungen von diesem Zustand werden als Abbildungsfehler wahrgenommen. Bis auf die Farbfehler treten die verschiedenen Arten von Abbildungsfehlern sowohl bei Linsen als auch bei Spiegeloptiken auf. Bei realen Optiken überlagern sich die verschiedenen Abbildungsfehler.

 
CMOS-Bildsensor
Autor: Michael
CMOS ist die englische Abkürzung für Complementary Metal Oxide Semiconductors und bedeutet soviel wie die Anordnung von Metalloxyd-Halbleitern. Bei diesem Bildsensor wird der Bildpunkt von einer Metalloxyd-Halbleiterfotodiode gemacht.
 
CMYK
Autor: Michael
CMYK steht abkürzend für Cyan, Magenta, Yellow und Key. Key meint dabei Schwarz. Dieses Farbmodell wird zum Farbdruck genutzt.
 
CompactFlash
Autor: Michael
Der Name CompactFlash steht für einen bestimmten Speicherkarten-Typ (Wechselspeicherkarte). Man unterscheidet zwischen Typ 1 und 2. Beide Typen besitzen über einen internen Controller.
 
Dateiformat
Autor: Michael
Grafikformat zum Austausch von Bildern. Um Grafiken und Bilder zwischen unterschiedlichen Rechnern, Betriebssystemen und Anwendungen austauschen zu können, werden normierte Dateiaustauschformate verwendet. Die meistverbreiteten Formate sind JPG, TIF, BMP, TGA, GIF oder PNG. Einige dieser Formate unterliegen Patentrechten wirtschaftlich orientierter Firmen, andere wiederum sind das Ergebnis von Standardisierungsbemühungen und sind frei verfügbar. Es gibt Dateiformate, die verlustfreie Komprimierung erlauben (TIF, PNG), andere die verlustbehaftete Komprimierung implementieren (JPG, GIF) und wiederum andere Dateiformate, die in der Regel (Standardausführung) keine Komprimierung beinhalten (BMP, TGA)
 
Datenträger
Autor: Michael
Medium zur Abspeicherung von Daten.
 
DCF
Autor: Michael
DCF steht für "Design Rule for Camera File System" und beschreibt  ein Dateisystem, welches plattformübergreifend und herstellerunabhängig funktioniert, z.B.  als Exif-Dateiformat .
 
DIA
Autor: Michael
Die Abkürzung DIA steht für bedeutet Diapositiv-Film oder Umkehrfilm.
 
Digitalkamera
Autor: Michael
Das Wort Digitalkamera beschreibt eine Foto- oder Videokamera, die eine Aufnahme von Bildern nicht auf analogen Film speichert, sondern die Bildinformationen auf einem Speichermedium ablegt. Der Film herkömmlicher Kameras wird dabei durch ein Bildwandler ersetzt, welches Bilddaten digital erfassen kann.
 
Digitalzoom
Autor: Michael
Unter digitalem Zoom versteht man die Fähigkeit einer Kamera , die Grösse eines Fotos künstlich hochzurechnen, was einem Teleobjektiv nachempfunden ist. Dieser Vorgang geht aber immer zu Lasten der Bildqualität und stellt keinen Ersatz zum optischen "Zoom" dar.
 
Dioptrie
Autor: Michael
Dioptrie (Abkürzung: dpt) ist eine Maßeinheit für die Brechkraft von optischen Linsen allgemein. Brechkraft meint dabei den Kehrwert der Brennweite von Objektiven und Linsen und wird in Metern angegeben. Bei einigen Kameras und den meisten Ferngläsern finden sich Möglichkeiten, die Dioptrie den persönlichen Gegebenheiten anzupassen. Beispielsweise die Optik einer Kamera an die eigenen Sehstärke anzupassen, um ein scharfes Grundbild zu erhalten (Dioptrie-Anpassung).
 
Dithering
Autor: Michael
Emulation von Zwischenfarben durch Verteilung der Grundfarben Das menschliche Auge läßt sich aus einiger Entfernung sehr gerne täuschen. Es betrachtet eine Ansammlung von Farbpunkten als einen einzigen und verwertet den sich hieraus ergebenden Mittelwert. Dadurch können reine Schwarzweißgeräte wie Laserdrucker Graustufen darstellen. Tintenstrahldrucker, die an sich lediglich 4 Farben zur Verfügung haben (oder 6 bei Fototintenstrahldruckern) können mit dieser Technik das gesamte Farbspektrum abbilden. Durch Erhöhung der Auflösung in den neueren Drucktechnologien werden einzelne Pixel immer kleiner, das Auge verwertet den Gesamteindruck.
 
DPI
Autor: Michael
DPI steht  für "Dots per Inch."  Gemeint sind die Bildpunkte, die auf einem Inch (2,54 cm) Platz finden. Je mehr Punkte innerhalb eines Inchs definiert werden können, um so besser ist die Darstellungsqualität. Diese Masseinheit wird bei Auflösungsangaben von Druckern häufig verwendet.
 
DPOF
Autor: Michael
DPOF ist die  Abkürzung für "Digital Print Order Format" und bedeutet eine Aussage wieviele Abzüge von einem Grosslabor-Fotodrucker oder einem Heimdrucker erstellt werden sollen. Die Digitalkamera sowie der entsprechende Drucker müssen DPOF-kompatibel sein. Die Information wird für jedes Foto einzeln auf dem Speichermedium der Kamera festgehalten.
 
DSP
Autor: Michael
DSP ist die Abkürzung für "Digital Signal Processor" und ist ein elektronischer Baustein zur Echtzeitberechnung von digitalen Signalen.
Der DSP übernimmt mehrere Aufgaben, wie die Regelung des Auto-Fokus, die Bildkomprimierung oder Schnittstellensteuerung einer Digitalkamera.
 
Durchblick-Sucher
Autor: Michael
Der Durchblick-Sucher stellt die simpelste Form des optischen optischen Suchers dar. Der Sucher selbst ist oftmals in direkter Nähe des Objektivs angebracht und stellt eine eigene Optik. Der Nachteil gegenüber eine Spiegelreflex- oder TFT-Darstellung des Motivs ist, dass der Bildauschnitt des Durchblick-Suchers nicht 100% mit dem Bildausschnitt des Objektives übereinstimmt. Man spricht dabei auch vom Phrallaxefehler. Da der Einsatz bei schlechten Lichtverhältnissen oder Dunkelheit nur den Einsatz eines Durchblick-Suchers erlaubt, erhält sich diese altmodische Form der Suche die Daseinsberechtigung.
 
EVF
Autor: Michael
EVF ist die Abkürzunng  für "Electronic Viewfinder", dem Display-Ersatz für den optischen Sucher. Der TFT-Bildschirm liefert den Motivausschnitt und dient z.B. zur Kontrolle der Fokussierung.
 
Exif-Daten
Autor: Michael
Exif ist die Abürzung "Exchangeable Image File" und ist ein hersteller- und geräteunabhängiges Standard-Dateiformat zum Austausch von Bildateien. Diese Datei setzt sich aus den Bildinformationen (oftmals JPEG) und dem sogenannten "MetaData"-Dateianhang zusammen. In diesem Anhang speichert die Kamera  Daten, wie z.B.: Datum und Uhrzeit, Objektiv, Brennweite, Blende u.s.w. ab.
 
Externer Blitz
Autor: schaltwerk
ist grundsätzlich besser geeignet, um Bilder in ein rechtes Licht zu rücken, da bei einem solchen a: mehr Licht erzeugt wird und b: eine indirekte Beleuchtung des Objektes möglich ist
 
Firmware
Autor: Michael
Firmware bedeutet die kameraeigene, interne Software zur Steuerung diverser Funktionen.
 
Fixfokus-Kamera
Autor: Michael
Kameras ohne Autofokus-System werden als Fixfokus-Kameras bezeichnet.
 
Format
Autor: Michael
Das Format beschreibt die Abmessungen und das Seitenverhältnis eines Bildes. Das typische Kleinbild-Format weist ein Seitenverhältnis von 3:2 (24x36 mm) auf. Die meisten Digitalkameras hingegen verfügen über das 4:3 Format, welches bei einigen Kameramodellen auch manuell auf 3:2 umgestellt werden kann.
 
Glossy
Autor: Michael
Glossy ist die englische Abkürzung für Glanz. Das Wort wird im Zusammenhang mit den Eigenschaften von Druckerpapier genutzt. 
 
Hi Color
Autor: Michael
bei "High Color" besitzt ein Foto oder ein Druckergebniss mindestens 32000 Farben.
 
Interpolation
Autor: Michael
Bei einer "Interpolation" werden nicht vorhandenen Bildinformationen zwecksVergrößerung eines Bildes aus umgebenden Daten hinzugerechnet. In der Regel verschlechtert sich dabei allerdings die Bildqualität.
 
IPTC
Autor: Michael
IPTC - Daten dienen der Speicherung von zusätzlichen Textinformationen zu Bildinhalten in Bilddateien. Z.B. Hinweise zu den Bildrechten, den Namen des Autors, Titel oder Schlagwörter werden dabei direkt in der Bilddatei gespeichert. Diese Art der Speicherung von Metadaten ist in Bildagenturen üblich. Mit entsprechenden Programmen können die Dateien z.B.  nach Schlagwörtern durchsucht werden.
 
IS
Autor: Michael
IS ist die englische Abkürzung für "Image Stabilizer". Diese Technik kommt für eine verwacklungsfreie Aufnahme als Bildstabilisator in Objektiven zum Einsatz.
 
JPEG
Autor: Michael
JPEG ist die Abkürzung für "Joint Photographic Experts Group" und stellt eines der meistverbreiteten Dateiformate im Bereich der Bild- und Grafikdaten dar. Das JPEG Format erlaubt die Kompression von Bildern zu gunsten der Dateigrösse zu verringern. Hierbei gehen je nach Kompressionsgrad viele bis weniger viele Bildinformationen verloren, was beim späteren Drucken mehr oder weniger stark ins Gewicht fällt.
 
Kalibrierung
Autor: Michael
Die farbliche Abstimmung verschiedener Hardware ist die Kalibrierung. Hierbei werden Farbe, Helligkeit und Konrast des Monitors mit dem Ergebnis des Druckers abgeglichen, um einheitliche Resultate zu erzielen.
 
Kartenlaufwerk
Autor: Michael
mit Kartenlaufwerk oder auch Kartenlesegerät sind externe, über die USB-Schnittstelle angeschlossene Geräte gemeint, die in der Lage sind diverse Wechselmedien auszulesen (z.B. Compactflash-Cards, MemoryStick, SD-Cards, SmartMedia-Cards etc.).
 
Kleinbildformat
Autor: Michael
Hiermit ist das  Filmformat (35 mm - 24 x 36 mm) gemeint. Die Angabe der Brennweite von Objektiven erfolgt in der Regel in Anlehnung an dieses Kleinbildformat.
 
Kompakt-Digitalkamera
Autor: Michael
Bei Kompakt-Digitalkameras handelt es sich um kleine Kameras, die besonders für Reisen oder Schnappschüsse geeignet sind.
 
Komprimierung
Autor: Michael
Man spricht von Komprimierung, wenn es um die Reduzierung der Dateigrösse geht, ohne Dateiverlust zu erleiden. Programme wie Winzip, 7-ZIP oder Winace sind bekannte Programme zum Packen von Daten. Auch das JPEG-Grafikformat ist zur Komprimierung von Bilddaten geeignet.
 
Konverter
Autor: Michael
Ein Konverter ist  einen Objektivvorsatz oder Zwischenstück, um die Brennweite ensprechend zu verlängern oder zu verkürzen
 
LAB-Farbmodell
Autor: Michael
Das Lab Farbmodell beschreibt eine Norm, die drei Komponenten: zwei chromatische- und einer Helligkeitskomponente besteht.
 
LCD
Autor: Michael
LCD ist die Abkürzung für "Liquid Crystal Display", eine Flüssigkristallanzeige. LCD Bildschirme im Bereich der Digitalkameras dienen als Sucher und zur Darstellung bzw. Betrachtung geschossener Bilder auf der Speicherkarte. Bei Spiegelreflex-Digitalkameras dienen LCD-Bildschirme bauartbedingt nur der Wiedergabe von Bildern.
 
Megapixel
Autor: Michael
Megapixel beschreibt die Auflösungen bei Digitalkameras.  Die Anzahl der Megapixel sagt aber nichts über die Bildqualität aus.
 
Mehrfeldautofokus
Autor: Michael
Im Gegensatz zu normalen Autofokus-Verfahren ist das Mehrfeldautofokus in der Lage, nicht nur auf die Bildmitte scharf zu stellen, sondern auch auf diverse Punkte, die ausserhalb liegen. Je nach Kameratyp können diese Punkte auch manuell ausgewählt werden. Die Scharfstellung erfolg auf einen der Punkte, die der Fotograf bestimmt.
 
Microdrive
Autor: Michael
Das Microdrive ist eine Mini-Festplatte im Compact Flash 2 Format. 
 
Mittelformat
Autor: Michael
 eim Mittelformat handelt es sich um das analoge Rollfilm-System, welches grössere Aufnahmeformate als das Kleinbildformat ermöglicht., so z.B.: 4,5x6 cm, 6x6 cm, 6x7 cm und 6x9 cm.
 
Mittenbetonte Integralmessung
Autor: Michael
Unterschiedliche Motive verlangen nach unterschiedlicher Belichtungsmessung. Bei Motiven mit konstanter Kontrastverteilung wird häufig die mittenbetonte Integralmessung verwendet.
 
Mittenkontakt
Autor: Michael
Der Mittenkontakt ist als Bauteil mittig im Blitzschuhs angebracht und leitet beim Blitzen das Zündsignal von der Kamera zum Blitzgerät.
 
Motivprogramm
Autor: Michael
Motivprogramme sind auf bestimmte Aufnahemsituationen fest definierte Einstellungen der Kamera, die völlig automatisch Blende, Verschlusszeit etc. vorgeben und als Erleichterung für Schnappschüsse und Fotografieeinsteiger gedacht sind. Zu den häufigsten Motivprogrammen zählen der Sportmodus, Panoramaeinstellungen, Funktionen für Portrait- oder Nahaufnahmen.
 
Multimedia-Card (MMC)
Autor: Michael
Die Multimedia-Card ist ein wenig verbreiteter Standard unter den Wechselspeicherkarten. Optisch vergleichbar ähnelt die  Bauform  einer kleineren SmartMedia-Card.
 
Negativ
Autor: Michael
Als Negativ bezeichnet man in der Fotografie das Resultat eines entwickelten Films. Sofern zuvor belichtet, zeigen sich die Aufnahmen in sogenannten komplementären Helligkeitswerten. Das Negativ ist die Grundlage für die Vervielfältigung von Aufnahmen herkömmlichen Fotofilms.
 
Pan-Fokus
Autor: Michael
Der Pan-Fokus, auch Hyperfokal-Einstellung genannt, erlaubt Aufnahmen ohne eine Zeitverzögerung, die normalerweise durch Fokussierung entsteht. Möglich wird dies dadurch, dass vorab Blende und Schärfe auf das Motiv voreingestellt und der Autofokus abgestellt werden.
 
Pixel
Autor: Michael
Pixel ist die englische Abkürzung für Picture cell. Damit ist eine Bildzelle gemeint.
 
Pixel-Mapping
Autor: Michael
Das Pixel-Mapping beschreibt eine Verfahren der Firma Olympus, defekte Pixel auf dem CCD einer Digitalkamera zu erkennen und durch Bildinformationen angrenzender Bildpunkte zu ersetzten (Interpolation). Dabei bleibt die Qualität des Fotos weitgehend erhalten.
 
Pixel-Shift
Autor: Michael
Pixel-Shift beschreibt eine besondere Aufnahmetechnik zur Steigerung der Bildqualität von Digitalkameras. Dabei werden zwei Aufnahmen pro Foto erstellt und von der Digitalkamera ausgelesen. Da bei diesem vergleichenden Verfahren ein geringer Interpolationsaufwand vorherrscht, ergibt sich ein im Resultat besseres Bild mit gesteigerter Bildqualität
 
ppi
Autor: Michael
ppi ist die Abkürzung für "pixel per inch" und bedeutet die maximale Anzahl von Bildpunkten (Pixel) pro Inch (2,54 cm), die vom Bildwandler einer Digitalkamera oder Scanner erfasst werden können.
 
Programmautomatik
Autor: Michael
Die Programmautomatik von Digitalkameras errechnet die Einstellung von Blende und Verschlusszeit automatisch.
 
Rasterweite
Autor: Michael
In Inch oder Zentimeter gemessene Anzahl von Rasterpunkten pro Einheit. Die Angabe erfolgt in Linien pro Inch (Ipi) und Linien pro Centimeter (L/cm).
 
RGB
Autor: Michael
RGB ist die Abkürzung für die Farben Rot, Grün und Blau, die zusammen die Grundfarben für die additive Farbmischung bilden.
 
RM
Autor: Michael
rights managed
 
Schärfentiefe
Autor: Michael
Die Schärfentiefe beschreibt den Bereich eines Bildes, wo sich die Schärfe räumlich ausdehnt. Abhängig ist die Schärfentiefe von der gewählten Blendenzahl, Brennweite und Fokuspunkt.
 
Selbstauslöser
Autor: Michael
Der Selbstauslöser verzögert den Verschlussvorgang beim Fotografieren. Praktische Anwendung findet die Funktion, die an nahezu allen Kameras zu finden ist, bei Aufnahmen, die den Fotografen mit beinhalten oder bei längeren Belichtungsphasen, um Unschärfe durch Verwacklung zu minimieren.
 
Sequenzmodus
Autor: Michael
Im Sequenzmodus ist eine automatische Folge von mehreren Belichtungen möglich.
 
Serienfunktion
Autor: Michael
Die Serienfunktion ermöglicht das schnelle Schiessen von Fotos. Ideal zeigt sich die Serienfunktion beim Schiessen von Fotos unter schwierigen Bedingungen und erhöht somit die Wahrscheinlichkeit verwacklungsfreier Fotos. Selbst moderne Digitalkameras können aufgrund eines hohen Arbeitsspeichers eine fixe Abfolge von Fotos realisieren. Das endgültige Speichern der Aufnahmen auf dem Speichermedium erfolgt in der Regel nach Aufnahmeende.
 
SHQ-Auflösung
Autor: Michael
SHQ ist die Akürzung für "Super High Quality" und beschreibt  einen Standard für ein besonders hochauflösendes Digitalkamerabild.
 
Skylightfilter
Autor: Michael
Der Skylightfilter dient zur Reduzierung der athmosphärischen Dunstbildung. Dabei wird ultraviolette Lichtstrahlung gesperrt und somit die Aufnahme entsprechend verbessert. Da die heutigen Objektive von Haus aus eine ähnliche Eigenschaft gleich mitbringen, wird der Skylightfilter meistens nur noch als Objektivschutz verwendet.
 
SmartMedia
Autor: Michael
Hinter den Compactflash-Karten zählt die SmartMedia Karte zum gängigsten Speicherkartenmedium. SmartMedia Karten sind in der Produktion kostengünstig, da auf Speicherverwaltungsbausteine gänzlich verzichtet wird. Eine  entsprechende Digitalkameras muss aber dazu kompatibel sein.
 
Spiegelreflexkamera
Autor: Michael
Bei Spiegelreflexkameras wird das anvisierte Bild über Spiegelkonstruktionen in den Sucher gelenkt. Der hochklappende Spiegel beim Auslösen ermöglicht das Auftreffen des Lichts auf der Bildebene, wobei sich gleichzeitig der Verschluss öffnet. . Der besondere Vorteil von Spiegelreflexkameras ist das im Sucher dargestellt Bild, welches eine sehr realistische Vorschau auf das zu erwartende Foto ermöglicht.
 


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  • Michael : freitag geht szu uniklinik zur atg therapie
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  • Michael : Panther wird zur streuenden Strassenkatze
  • Michael : dst macht sich....
  • Michael : moin
  • schaltwerk : ... na, was geht? wollte doch mal wieder vorbeischauen
  • admin : spielen macht spaß!
  • HerrFreak : Spielkinder! ;-)  Na, es geht ja voran *loben tu* ;-)
  • Michael : :-)
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